Rhönklub Zweigverein Eichenzell

Wanderverein Eichenzell

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Marburg – Gästeführung und Besuch des Chemikums

Am 4. Mai 2019 war es soweit. Der Rhönklub Eichenzell fuhr mit insgesamt 44 Erwachsenen und Kindern nach Marburg. Programm war eine Gästeführung in Marburg und in der Elisabethkirche, sowie der Besuch des Chemikums.

 

Um 8:30 Uhr morgens ging es dann auch schon los. Alle waren sehr gespannt und freuten sich auch schon auf den Tag in Marburg. Lutz Köhler leitete die Gästeführung und gab sogar während der Hinfahrt schon einige interessante Fakten und Hintergrundwissen zu und um Marburg. So konnte sich jeder schon einmal während der Fahrt ein Bild der schönen Universitätsstadt machen. Nach knapp eineinhalb Stunden kam der Rhönklub auch schon an der Elisabethkirche an. Neben dem langweiligen Stillsitzen und Zuhören wurden die Kinder auch in die Führung miteingebunden und durften mit raten, sowie ihr Wissen unter Beweis stellen. Es war also für jedes Alter interessant. Hautnah konnte man das Grab der Elisabeth von Thüringen bestaunen und erfuhr noch Näheres zu ihrem Leben. Genauso lernten alle Mitglieder genaueres über den Baustil und die Geschichte der Kirche.

  

Die Elisabethkirche ist perfekt für einen Rundgang konzipiert sodass die Führung gegen 11:40 Uhr endete und Lutz Köhler nun zur Altstadt Marburgs überging.

Dazu achtete Herr Köhler, der auch schon in seiner Studentenzeit Gästeführungen durchführte, auf einen schönen Rundgang durch die Stadt, um einen perfekten Überblick von Marburg zu bekommen. Marburg ist sehr vielseitig und an jeder Ecke gibt es etwas zu entdecken, was man durch die Gästeführung noch einmal genauer erkennen konnte. Vielen wurde nun auch die Bedeutsamkeit Marburgs bewusst, da Marburg als Wiege Hessens gilt. Durch das anstrengende Treppensteigen der hügeligen Stadt brauchten alle erst einmal eine kleine Stärkung, die sie im Gästehaus „Hansehaus rechts“ vorfanden.

 

Um 15 Uhr machte ein Teil der Gruppe einen kleinen Stadtbummel und wanderte zum Landgrafenschloss hinauf.

 

Während die anderen das Chemikum besuchten. Hier wurden die Teilnehmer in Gruppen, entsprechend ihres Alters eingeteilt. Alle Gruppen bekamen altersgerecht die Faszination der Chemie nähergebracht.

 

Für die 9-12 Jährigen zum Beispiel gab es ein Krimi Labor. Die Kinder mussten der Polizei helfen einen Juwelenraub aufzuklären. Unterstützt von der Führerin konnten die Kinder selber die gefundenen Indizien wie Schriftprobe, Fingerabdrücke, Fasern, ein weißes Pulver (Drogen?), und eine rote Substanz analysieren. Am Ende der Analysen wurde dann die Verbrecherkartei der Polizei durchgesehen. Mit viel Spaß und Begeisterung waren die Kinder bei der Sache und konnten am Ende auch den Täter überführen.

Alle Kinder waren sehr begeistert und möchten gerne das Chemikum wieder besuchen.

Gegen 18 Uhr befanden sich dann alle wieder auf dem Heimweg.

 

 

Bericht von Maja Köhler und Saskia Heiliger

KREUZBERG – ein Klassiker in der Rhön

Seit 100 Jahren wandern wir zu unserem Gedenkstein am Kreuzberg und in diesem Jahr war es am 10. Juni 2019 zum 78. Mal so weit. Wir trafen uns in Eichenzell an der Genossenschaftsbank und fuhren in Pkws zum Kreuzberg. Dort angekommen starteten wir unsere Wanderung zum Gedenkstein mit jung und alt.

Traditionell  hielten wir am Gedenkstein inne und genossen eine angemessenen Rede zum Gedenken an unsere Gefallenen und  die seit der letzten Kreuzbergwanderung verstorbenen Vereinsmitglieder.  Nicolai Günder und Maurice Wroblewski untermalten mir frischen Trompetenklänge die Gedenkfeier.

Nach einer leckeren Erfrischung am Kreuzberg  traten wir die Heimreise an und konnten bei schönen Wetter den Abschluss am Eichenzeller Wartturm erleben.

 

Höhlen und Burgen in der „Fränkischen Schweiz“

Burg Gößweinstein

Burg Gößweinstein

Der Rhönklub Eichenzell führte eine 3-Tage Wanderung vom 3. bis 5. Mai 2019 in der „Fränkischen Schweiz“ durch. Die Planung, Organisation und Wanderführung hatten die Rhönklubmitglieder Carmen Mohr und Peter Rudolph-Mohr übernommen. Bei den Vortouren wurden sie von Irmtraud und Erich Giesler unterstützt.

Am 1. Wandertag fuhren die 24 Teilnehmer nach Wiesenttal-Streitberg und besichtigten die „Binghöhle“ mit ihren phantastischen Tropfsteingebilden. Sie ist eine der schönsten Tropfstein-Galerie-Höhlen Deutschlands. Nach einer kurzen Frühstückspause ging es auf dem „Frankenweg“ durch die „Oswaldhöhle“ zur Felsformation „Quackenschloss“ und zum Adlerstein mit fantastischer Aussicht. Über die Karsthöhlenruine „Riesenburg“ führte der Weg über samtige Waldwurzelpfädchen zur Kuchenmühle, Albertshof und zurück zum Ausgangspunkt und zum Hotel in Gößweinstein. Die Wanderstrecke betrug hier ca. 12 Kilometer.

Der zweite Wandertag führte auf romantischen Pfaden durchs 

Burg Rabenstein

begeisternd schöne Ailsbachtal. Ausgehend vom Felsendorf Tüchersfeld im Püttlachtal ging es zur „Burg Rabenstein“ auf einem Felsen gelegen. Die Wanderwege waren überwiegend Feldwege und wiesenweiche Pfade, die die Wanderer zur „Sophienhöhle“ führten. Das Riesenmaul der „Ludwigshöhle“ gibt hier den Blick frei zur Kapelle „Klausstein“.

Wallfahrtsbasilika Gößweinstein

Nach einer Wanderstrecke von ca. 16,5 km wurde wieder Tüchersfeld erreicht.

Dritter Wandertag.
Vom bekannten Wallfahrtsort „Gößweinstein“ aus ging es über Leutzdorf zum Naturdenk­mal „Esperhöhle“, einer der großartigsten 

Ludwigshöhle

Höhlenruinen in Franken. Meist bequeme Wald- und Feldwege führten über Burggailenreuth, Sachsen-und Stempfermühle und auf einem sehr steilen Felsenstieg zur „Burg Gößweinstein“. Nach ca. 11,5 Kilometer Wander­strecke ging es wieder abwärts nach Gößweinstein und an­schließender Besichtigung der „Wallfahrtsbasilika“.

Esperhöhle

Vom bekannten Wallfahrtsort „Gößweinstein“ aus ging es über Leutzdorf zum Naturdenk­mal „Esperhöhle“, einer der großartigsten 

Höhlenruinen in Franken. Meist bequeme Wald- und Feldwege führten über Burggailenreuth, Sachsen-und Stempfermühle und auf einem sehr steilen Felsenstieg zur „Burg Gößweinstein“. Nach ca. 11,5 Kilometer Wander­strecke ging es wieder abwärts nach Gößweinstein und an­schließender Besichtigung der „Wallfahrtsbasilika“.

Es waren teils anstrengende, aber sehr eindrucksvolle Wan­dertage bei gutem 

Wander­wetter mit einem Regentag. Die Teilnehmer

 waren alle von den Wanderungen begeistert und haben sie alle gut bewältigt.

Ein besonderer Dank gilt den Wanderführern Carmen und Peter.

Hunderte strömten zur Eröffnung an den Eichenzeller Wartturm

Vielen Dank an alle die uns besucht haben. Es war überwältigend so viele Menschen von Nah und Fern am Eichenzeller Wartturm zu sehen.

So berichtete die lokale Presse:

Fuldaer Nachrichten

Fulda Info

Osthessen News

Eichenzell aktuell 

An dieser Stelle allen ehrenamtlichen Helfern möchte ich danken. Ihr habt uns super unterstützt.

Ohne Euch wäre dieser Tag nicht möglich gewesen.

Viele Grüße

Euer Vorstandsteam

 

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