Der Rhönklub Zweigverein Eichenzell ist im Jahre 1919 als Wanderverein „Durch Wald und Flur“ von den Gründungsmitgliedern Leo Zayer,  Karl Latsch, Josef Farnung, Magnus Buch , Johannes Laibold und Wilhelm Hartung gegründet worden.  Die Ideale und Ziele entsprachen schon damals denen des Rhönklubs. Der Anschluss an den Rhönklub wurde im Jahr 1934 vollzogen. Der Wanderklub hatte damals einen „schwarze Schwalbe auf weißem Grund“ als Vereinssymbol.  Noch heute ist dieses Abzeichen am Wartturm Eichenzell und am Gedenkstein auf dem Kreuzberg zu sehen. Alljährlich ist der „Eichenzeller Stein“ auf dem Kreuzberg Ziel einer Wanderung.

 

Unser Ziel im Rhönklub ist es:

  • die Heimat in der Rhön zu erwandern,
  • neue Wanderwege zu erschließen und vorhandene Wege zu unterhalten und markieren,
  • aktiv Natur- und Umweltschutz zu betreiben,
  • und Kulturgüter zu schützen.

Der Wartturm wurde im 12./13. Jahrhundert mit sieben weiteren Türmen als Schutzgürtel um die Stadt Fulda gebaut und ist wohl das älteste Bauwerk in Eichenzell. Er wurde 1964 bis 1968 mit Unterstützung der Gemeinde durch Vereinsmitglieder saniert und ausgebaut. Im August 1964 wurde die Wartturmanlage dem Zweigverein Eichenzell durch die Gemeinde zur Pflege und Erhaltung übergeben. Heute bietet die Anlage für ca. 150 Personen Platz. Sie stellt für Bürger der Umgebung einen großen Naherholungswert dar.