Datum/Zeit
Date(s) - 03.07.2020 - 06.07.2020
Ganztägig


Unser Familienzeltlager findet wie jedes Jahr auf unserem Wartturmgelände statt.
Hier können bereits die Kleinsten mitmachen und alle haben jede menge Spaß.

Bei Interesse bitte bei Geli Jestädt melden oder  Vorstand[at]Rhoenklub-Eichenzell.de

 

 

So war es in 2019

Traditionell wurden bereits am letzten Schultag die Zelte gemeinsam aufgestellt und schon war die Sommerentspannung zu spüren – den Alltag hinter sich lassen und einfach die Zeit genießen. Es ist einfach schön, mit tollen Menschen gemeinsam zu kochen, zu essen und sich die Verantwortung für die alltäglichen Aufgaben zu teilen. Das entschleunigt ungemein.

Während der Disco-Party mit Familie Bohl am ersten Abend sorgten Knicklicher bei den Kindern für glänzende Augen. Bei bester Stimmung und leckeren (Kinder)cocktails war schnell klar, dass dies ein langer Abend werden würde.

So wunderte es am Samstag kaum jemanden, dass es erst recht spät Frühstück gab und die Insektenhotels nicht schon am Vormittag fertig gebaut werden konnten. Eine tolle Bastelarbeit, bei der Eltern und Kinder gleichermaßen ihren Spaß hatten – und in Zukunft Insekten ein neues Zuhause. So sieht praktischer Naturschutz mit der gesamten Familie aus.

Angesichts der hochsommerlichen Temperaturen war eine Neuerung beim diesjährigen Zelten der wahre Hit: eine Pool-Landschaft mit drei Becken, die zum Planschen, Spritzen und vor allem Abkühlen einluden.

Zum Ausklang des Tages fand der Stockbrot-Teig rund ums Lagerfeuer begeisterte Bäcker und die Lieder sorgten für unverfälschte Zeltlageratmosphäre.

Der Sonntag gestaltete sich ebenfalls sehr entspannt: Die Restarbeiten an den Insektenhotels wurden vorgenommen; wer seiner Kreativität freien Lauf lassen wollte, konnte mit Playmais basteln. Alternativ wurden neue Gesellschaftsspiele ausprobiert oder bekannte Spiele wieder vorgeholt – in diesem Jahr besonders auch Würfelspiele. Auch das Sportliche kam nicht zu kurz mit verschiedensten Ballspielen und all dem anderem Spielgerät am Türmchen. Oder man übte sich in Geschicklichkeit und versuchte, die größte Seifenblase hinzubekommen. Nicht unerwähnt bleiben soll auch die Hängematte, die im Schatten der Bäume großartig war!

Nach Einbruch der Dunkelheit war es für viele eine neue Erfahrung, den Wald in Dunkelheit ohne Taschenlampe mit allen Sinnen zu erleben. Unzählige Glühwürmchen, der Duft des Waldes und ein Froschkonzert am Breitweiher machten diese Nachtwanderung zu einem besonderen Erlebnis für Groß und Klein.

Am Montag schließlich stellten wir nach einem Spielevormittag fest, dass bei einem solchen Zeltlager die Zeit einfach viel zu schnell vergeht. Nach dem gemeinsamen Mittagessen mussten die Zelte schon wieder abgebaut werden, aber allen war klar, dass es im nächsten Jahr wieder ein Lager geben muss!