Rhönklub Zweigverein Eichenzell

Wanderverein Eichenzell

Neue Kräuterexperten

Bei herrlichem Wetter machten sich 13 Kinder mit drei Betreuen auf zur Kräuterwerkstatt in Thalau.
Schon beim durchlaufen des schönen Kräutergartens umströmte jeden der Duft verschiedenster Kräuter und Blumen.
Und es ging auch schon gleich los mit der Produktion der Kräuterlimonade. Andrea Farnung erklärte den Kindern die hierfür vorbereiteten Kräuter und weckte damit sehr schnell das Interesse der kleinen und großen Besucher. Mit großem Interesse wurden unter anderem Zitronenverbene und Giersch in Apfelsaft aus eigener Herstellung eingerührt.

 

Im Garten erfuhr die Gruppe erstmal das Wichtigste über die Ringelblume. Unter anderem auch, dass sie 3 verschiedene Samenvarianten hat, wie sie heißen und wie sie sich verbreiten. Die Kinder waren beeindruckt und begeistert was sich die Natur einfallen lässt, damit wir uns an der schönen und heilenden Blume erfreuen können.

Dann ging es auch schon gleich zur Herstellung der Ringelblumensalbe.
Andrea hatte für uns bereits Blüten in Öl eingelegt und die Kinder konnten alle noch ein paar frische Blüten aus dem Garten ernten und dazu tun. Das Blütenöl wurde erhitzt und darin Bienenwachs geschmolzen, dann wurde die Creme in kleine Gläschen umgefüllt und musste nur noch auskühlen. Fertig war die Ringelblumensalbe die z.B. bei Entzündungen hilft, gegen trockene rissige Haut oder Lippen und sie fördert die Heilung von Wunden.

Im Anschluss genossen die Kinder erstmal leckere Kräuterlimonade, bevor sie dann zur Kräuterwanderung aufbrachen. Die Kinder bekamen kleine Kräuterkörbchen und los gings.

Andrea erklärte wo man welche Kräuter am besten sucht und auf was man achten sollte. Schnell füllten sich die Körbe mit den Kräutern und wir konnten zur zweiten Verkostung in Form eines Picknicks übergehen.
Die Kräuter mussten nun geschnitten werden und jeder konnte ausprobieren, wie man Butter selber herstellt. Ruck Zuck hatten wir eine leckere Käuterbutter, die wir mit Brot und dem Kräuterapfelsaft (den die Kinder am Anfang selber machten) genossen. Gut gestärkt traten wir den Weg zurück zur Kräuterwerkstatt an und freuten uns über die fest gewordene Salbe.
Damit das Ganze nicht ein einmaliges Erlebnis wird, bekamen alle das Rezept und ein paar Samen der Ringelblume mit.

 

Alle neuen Kräuterexperten freuten sich über die gelungene Aktion mit der DWJ und sind schon gespannt auf die nächsten tollen Angebote.

Bericht und Bilder von Geli Jestädt

Schwarzen Moor

„Wenn die Heide blüht“
war das Thema derTageswanderung am 24.8.2019
zur Heideblüte im „Schwarzen Moor“. 

Um 8:00 Uhr ging es von Eichenzell in Fahrgemeinschaften los zum Dreiländereck in der Rhön. In den Morgenstunden ab 9:00 Uhr wanderten
wir gemütlich durch das Schwarze Moor und genossen die üppig lila blühenden Heideflächen. Gerade jetzt sind sie in voller Blüte. Außer der Besenheide oder Heidekraut entdeckten wir verschiedene Beeren und Torfmoose die typisch für Moore sind. Diese sehr seltenen Pflanzenarten gilt es im Biosphärenreservat der bayerischen Rhön zu schützen. Deshalb sind auch Holzpfade für die Moorbetrachter angelegt die nicht verlassen werden sollen.

 

Das Bild zeigt ein Moorauge des Hochmoorbereichs,
eingebettet und umsäumt
von Heide im Schwarzen Moor. Zur
weiteren Erklärung des Moors, deren
Entstehung und Bedeutung sind Schilder
und Tafeln mit Beschreibungen des
Moorbereichs aufgestellt die von den
Wanderern gerne in Augenschein genommen wurden.

 

Es war ein sehr schöner und genussvoller
Morgen zum Wandern, der mit einer weiten
und schönen Aussicht vom Turm im
Schwarzen Moor genossen

 

 

 

 

 

Nach einer Stunde ging die Wanderung
weiter in Richtung Sennhütte nach Leubach,
wo wir eine kleine Rast machten. Auf dem
Museumsweg ging es weiter auf den Salkenberg
zum Heimatblick. Von dort hatten wir bei
bestem Sommerwetter eine grandiose Aussicht
nach Thüringen und Bayern.
Gegen Mittag erreichten wir Frankenheim, das
höchst gelegene Dorf der Rhön.

 

In der Gaststätte Schweinebucht genossen wir gutes Essen und
kühle Getränke zur Erholung. Nach der Mittagspause wanderten wir nach einem weiteren kurzen Anstieg zurück zum Parkplatz am
Dreiländereck und fuhren nach Eichenzell zurück. Insgesamt erwanderten 18 Personen diese wunderschöne Strecke über 16 Kilometer Länge.

Die Wanderführung hatten die Familien Auth und Giesler übernommen.

Inlinerkurs 26.05.19

Marburg – Gästeführung und Besuch des Chemikums

Am 4. Mai 2019 war es soweit. Der Rhönklub Eichenzell fuhr mit insgesamt 44 Erwachsenen und Kindern nach Marburg. Programm war eine Gästeführung in Marburg und in der Elisabethkirche, sowie der Besuch des Chemikums.

 

Um 8:30 Uhr morgens ging es dann auch schon los. Alle waren sehr gespannt und freuten sich auch schon auf den Tag in Marburg. Lutz Köhler leitete die Gästeführung und gab sogar während der Hinfahrt schon einige interessante Fakten und Hintergrundwissen zu und um Marburg. So konnte sich jeder schon einmal während der Fahrt ein Bild der schönen Universitätsstadt machen. Nach knapp eineinhalb Stunden kam der Rhönklub auch schon an der Elisabethkirche an. Neben dem langweiligen Stillsitzen und Zuhören wurden die Kinder auch in die Führung miteingebunden und durften mit raten, sowie ihr Wissen unter Beweis stellen. Es war also für jedes Alter interessant. Hautnah konnte man das Grab der Elisabeth von Thüringen bestaunen und erfuhr noch Näheres zu ihrem Leben. Genauso lernten alle Mitglieder genaueres über den Baustil und die Geschichte der Kirche.

  

Die Elisabethkirche ist perfekt für einen Rundgang konzipiert sodass die Führung gegen 11:40 Uhr endete und Lutz Köhler nun zur Altstadt Marburgs überging.

Dazu achtete Herr Köhler, der auch schon in seiner Studentenzeit Gästeführungen durchführte, auf einen schönen Rundgang durch die Stadt, um einen perfekten Überblick von Marburg zu bekommen. Marburg ist sehr vielseitig und an jeder Ecke gibt es etwas zu entdecken, was man durch die Gästeführung noch einmal genauer erkennen konnte. Vielen wurde nun auch die Bedeutsamkeit Marburgs bewusst, da Marburg als Wiege Hessens gilt. Durch das anstrengende Treppensteigen der hügeligen Stadt brauchten alle erst einmal eine kleine Stärkung, die sie im Gästehaus „Hansehaus rechts“ vorfanden.

 

Um 15 Uhr machte ein Teil der Gruppe einen kleinen Stadtbummel und wanderte zum Landgrafenschloss hinauf.

 

Während die anderen das Chemikum besuchten. Hier wurden die Teilnehmer in Gruppen, entsprechend ihres Alters eingeteilt. Alle Gruppen bekamen altersgerecht die Faszination der Chemie nähergebracht.

 

Für die 9-12 Jährigen zum Beispiel gab es ein Krimi Labor. Die Kinder mussten der Polizei helfen einen Juwelenraub aufzuklären. Unterstützt von der Führerin konnten die Kinder selber die gefundenen Indizien wie Schriftprobe, Fingerabdrücke, Fasern, ein weißes Pulver (Drogen?), und eine rote Substanz analysieren. Am Ende der Analysen wurde dann die Verbrecherkartei der Polizei durchgesehen. Mit viel Spaß und Begeisterung waren die Kinder bei der Sache und konnten am Ende auch den Täter überführen.

Alle Kinder waren sehr begeistert und möchten gerne das Chemikum wieder besuchen.

Gegen 18 Uhr befanden sich dann alle wieder auf dem Heimweg.

 

 

Bericht von Maja Köhler und Saskia Heiliger

100 Jahre Wandern in Eichenzell

 

KREUZBERG – ein Klassiker in der Rhön

Seit 100 Jahren wandern wir zu unserem Gedenkstein am Kreuzberg und in diesem Jahr war es am 10. Juni 2019 zum 78. Mal so weit. Wir trafen uns in Eichenzell an der Genossenschaftsbank und fuhren in Pkws zum Kreuzberg. Dort angekommen starteten wir unsere Wanderung zum Gedenkstein mit jung und alt.

Traditionell  hielten wir am Gedenkstein inne und genossen eine angemessenen Rede zum Gedenken an unsere Gefallenen und  die seit der letzten Kreuzbergwanderung verstorbenen Vereinsmitglieder.  Nicolai Günder und Maurice Wroblewski untermalten mir frischen Trompetenklänge die Gedenkfeier.

Nach einer leckeren Erfrischung am Kreuzberg  traten wir die Heimreise an und konnten bei schönen Wetter den Abschluss am Eichenzeller Wartturm erleben.

 

Wander-Vierer – 1111 Starter in Hilders erlaufen 2440 Euro

Hier gehts zum Pressebericht Wandervierer veröffentlicht in der Osthessen- Zeitung

 

 

Höhlen und Burgen in der „Fränkischen Schweiz“

Burg Gößweinstein

Burg Gößweinstein

Der Rhönklub Eichenzell führte eine 3-Tage Wanderung vom 3. bis 5. Mai 2019 in der „Fränkischen Schweiz“ durch. Die Planung, Organisation und Wanderführung hatten die Rhönklubmitglieder Carmen Mohr und Peter Rudolph-Mohr übernommen. Bei den Vortouren wurden sie von Irmtraud und Erich Giesler unterstützt.

Am 1. Wandertag fuhren die 24 Teilnehmer nach Wiesenttal-Streitberg und besichtigten die „Binghöhle“ mit ihren phantastischen Tropfsteingebilden. Sie ist eine der schönsten Tropfstein-Galerie-Höhlen Deutschlands. Nach einer kurzen Frühstückspause ging es auf dem „Frankenweg“ durch die „Oswaldhöhle“ zur Felsformation „Quackenschloss“ und zum Adlerstein mit fantastischer Aussicht. Über die Karsthöhlenruine „Riesenburg“ führte der Weg über samtige Waldwurzelpfädchen zur Kuchenmühle, Albertshof und zurück zum Ausgangspunkt und zum Hotel in Gößweinstein. Die Wanderstrecke betrug hier ca. 12 Kilometer.

Der zweite Wandertag führte auf romantischen Pfaden durchs 

Burg Rabenstein

begeisternd schöne Ailsbachtal. Ausgehend vom Felsendorf Tüchersfeld im Püttlachtal ging es zur „Burg Rabenstein“ auf einem Felsen gelegen. Die Wanderwege waren überwiegend Feldwege und wiesenweiche Pfade, die die Wanderer zur „Sophienhöhle“ führten. Das Riesenmaul der „Ludwigshöhle“ gibt hier den Blick frei zur Kapelle „Klausstein“.

Wallfahrtsbasilika Gößweinstein

Nach einer Wanderstrecke von ca. 16,5 km wurde wieder Tüchersfeld erreicht.

Dritter Wandertag.
Vom bekannten Wallfahrtsort „Gößweinstein“ aus ging es über Leutzdorf zum Naturdenk­mal „Esperhöhle“, einer der großartigsten 

Ludwigshöhle

Höhlenruinen in Franken. Meist bequeme Wald- und Feldwege führten über Burggailenreuth, Sachsen-und Stempfermühle und auf einem sehr steilen Felsenstieg zur „Burg Gößweinstein“. Nach ca. 11,5 Kilometer Wander­strecke ging es wieder abwärts nach Gößweinstein und an­schließender Besichtigung der „Wallfahrtsbasilika“.

Esperhöhle

Vom bekannten Wallfahrtsort „Gößweinstein“ aus ging es über Leutzdorf zum Naturdenk­mal „Esperhöhle“, einer der großartigsten 

Höhlenruinen in Franken. Meist bequeme Wald- und Feldwege führten über Burggailenreuth, Sachsen-und Stempfermühle und auf einem sehr steilen Felsenstieg zur „Burg Gößweinstein“. Nach ca. 11,5 Kilometer Wander­strecke ging es wieder abwärts nach Gößweinstein und an­schließender Besichtigung der „Wallfahrtsbasilika“.

Es waren teils anstrengende, aber sehr eindrucksvolle Wan­dertage bei gutem 

Wander­wetter mit einem Regentag. Die Teilnehmer

 waren alle von den Wanderungen begeistert und haben sie alle gut bewältigt.

Ein besonderer Dank gilt den Wanderführern Carmen und Peter.

Hunderte strömten zur Eröffnung an den Eichenzeller Wartturm

Vielen Dank an alle die uns besucht haben. Es war überwältigend so viele Menschen von Nah und Fern am Eichenzeller Wartturm zu sehen.

So berichtete die lokale Presse:

Fuldaer Nachrichten

Fulda Info

Osthessen News

Eichenzell aktuell 

An dieser Stelle allen ehrenamtlichen Helfern möchte ich danken. Ihr habt uns super unterstützt.

Ohne Euch wäre dieser Tag nicht möglich gewesen.

Viele Grüße

Euer Vorstandsteam

 

Eröffnung der Sommersaison 2019 am „Wartturm“ in Eichenzell

Frohe Ostern

Rege Beteiligung an der Osterputzaktion – Landschaft wieder sauber

„Eichenzell (ea/tg) –  Zahlreiche Vereine aus der Großgemeinde Eichenzell folgten dem Aufruf der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald und beteiligten sich wieder an der diesjährigen Osterputzaktion.

gesamter Bericht auf Eichenzell aktuell…

 

Bernd Günder zum Ehrenvorsitzenden ernannt

Große Dankbarkeit kam beim Generationenwechsel des Rhönklub Zweigverein Eichenzell e.V. ganz klar zum Ausdruck.

gesamter Bericht auf Fulda info