Wanderverein Eichenzell

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Musikalischer Sommer-Saisonabschluss mit Leckereien  beim Eichenzeller Wartturm

Der Rhönklub Zweigverein Eichenzell ging in diesem Jahr als länderübergreifender Heimat- und Wanderverein aufgrund der schweren Corona-Krise ganz neue Wege und  startete mit sechswöchiger Verspätung erst Mitte Juni mit seiner Bewirtung am idyllisch gelegenen Eichenzeller Wartturm, der mitten im schönen  Eichenzeller Naherholungsgebiet seit Jahrzehnten ein beliebter Anziehungspunkt für Wanderer und Radfahrer ist.

Aufgrund der strengen gesetzlichen Auflagen durch die Coronapandemie konnten die ehrenamtlichen Vereinsmitglieder in diesem Jahr nicht wie gewohnt die Bewirtung am „Türmchen“  in Eigenregie vornehmen. Der Vereinsvorstand suchte wochenlang nach einer Lösung, dass auch in der außergewöhnlichen Situation eine Bewirtung am Wartturm möglich ist. Gemeinsam mit Vereinsmitglied Patrick Bohl, der in Fulda das kreative Cateringunternehmen „Genuss 3“ betreibt, wurde ein Bewirtschaftungskonzept entwickelt, wo die strengen Abstands- und Hygieneregeln in der Zeit der Corona-Krise vollumfänglich gewährleistet werden kann. Nach über vier Monaten kann der Rhönklub ZV Eichenzell e.V. nun mit Freude verkünden, dass das Konzept erfolgreich realisiert werden konnte und der Biergarten von Wanderfreunden aus Nah und Fern weiterhin ein beliebter Treffpunkt ist.  Das Cateringunternehmen von Patrick Bohl und seinem jungen Team ist nicht nur  weit über den Landkreis Fulda für seine erstklassige Bewirtung bekannt, sondern auch für seinen Ideenreichtum bei der Ausrichtung von Festlichkeiten.

Showbühne mit öffentlichen Proben wurde am Turm  mit Begeisterung gerne angenommen

 

So besorgte Patrick Bohl bereits kurz nach der Biergartenerö

ffnung eine kleine „Showbühne“, wo seither viele Künstler und Musikgruppen, trotz den Corona-Auflagen, öffentliche Proben und musikalische Darbietungen präsentie

rt haben und somit ihre Gesangskünste  trainieren und  weiterhin öffentlich präsentieren konnten. 

Die Gäste im Biergarten wurden  bei leckeren Speisen und Getränken auch abwechslungsreich musikalisch verwöhnt und di

e Künstler freuten sich über  eine kleine „Hutgabe“ der Musikliebhaber.

Mit den abendlichen Genusstagen, den sonntäglichen Frühschoppen oder mit kleinen Events wie einem kleinen Oktoberfest mit Schießbude und Kinderkarussell präsentierte Patrick Bohl in den letzten Wochen interessante Veranstaltung am historischen Wartturm, die für großes Interesse und Freude bei unzähligen Wanderfreunden führte. Die Herbst- und Winterzeit steht nun vor der Tür und Patrick Bohl hat sich mit seinem Team und den Vertretern des Rhönklub ZV Eichenzell erneut abwechslungsreiche Aktivitäten am Turm ausgedacht, die auch in der Corona-Krise  zu etwas Normalität führen sollen.  

 

Rhönklub feiert seinen Sommersaisonabschluss mit tollen  musikalischen Höhepunkten

 

Am Wochenende vom 23.-25. Oktober 2020 soll das Wetter noch mal etwas wärmer werden und der Rhönklub ZV Eichenzell möchte dann einen zünftigen „Sommersaisonabschluss“ feiern.

 

Am Samstag 24. Oktober 2020  ab 17:00 Uhr wird die beliebte Band „Metal Mike s  Rock it“  auftreten und die Gäste  unter dem Motto „Rock am Türmchen“ mit einer öffentlichen Probe musikalisch verwöhnen. Am Sonntag 25.Oktober 2020  ab 17:00 Uhr wird die Rockband „The Backdated“  mit ihren klassischen Rock-Formationen und ihrem umfangreichen Musikprogramm aus den 70ern bis hin  zu aktuellen Bands wie Coldplay und Green Day sicherlich wieder für beste Stimmung sorgen. An beiden Tagen  wird der Biergarten am Türmchen wieder in einem besonderen Licht erstrahlen und das Team vom Türmchen hat wieder einige Leckereien  vorbereitet.  Nach dem Saisonabschlusswochenende gönnt sich das Team Catering 3 und der ehrwürdige Wartturm  vom 26.10. bis 22.11.2020 eine kleine Pause und reduziert  sein Angebot. In dieser Zeit wird nur noch bei wirklich schönem Wetter und auch nur an den Wochenenden der Turm geöffnet und die Gäste in gewohnt guter Qualität und mit tollem Service bewirtet.

„Winter-Turmwald“ mit Weihnachtsbuden sollen den Eichenzeller Wartturm  verzaubern

 

Alle Wanderfreunde und Gäste dürfen sich dann ab Montag 23.11.2020 auf eine schöne winterliche Tage freuen, wo die Turmanlage weihnachtlich verzaubert wird. Unter dem Motto „Winter-Turmwald“  soll ein kleiner Innenhof mit  drei Weichnachtsbuden entstehen, wo  sich die Gäste von Donnerstag (ab 16:30 Uhr) bis Sonntag (ab 11:00 Uhr) unter Einhaltung der Corona-Vorschriften bei Glühwein und weiteren weihnachtlichen Spezialitäten gesellig  im Freien  vergnügen können. Feuertonnen und eine weihnachtliche Beleuchtung sollen für Gemütlichkeit und eine ganz besondere Atmosphäre  beim „Winter- Turmwald“ sorgen. Nähere Einzelheiten zum geplanten „Winter-Turmwald“ werden noch rechtzeitig bekannt gegeben. Die Gäste dürfen bereits heute gespannt sein und sich auf die kommenden Aktionen freuen, die sich Caterer Patrick Bohl und sein Team wieder einfallen lassen.

 

 

 

 Der Rhönklub ZV Eichenzell freut sich über weitere Aktivitäten an der frischen Luft

Mit dem zukünftigen Angebot  möchte der Rhönklub ZV Eichenzell und das Team um Patrick Bohl allen Wanderfreunden und der Eichenzeller Bürgerschaft die Gelegenheit bieten, das sie  sich auch während der Corona-Krise an der frischen Luft aufhalten können und  gesellige Stunden in dieser teilweise deprimierenden und schwierigen  Zeit verbringen können. Rhönklub-Vorsitzender Thorsten Heiliger, Vizevorsitzender Lothar Jestädt und Turmwart Michael Mayer freuen sich, dass der Biergarten am Wartturm bisher so gut angenommen wurde und danken Patrick Bohl und seinem Team für die bisherige  tolle professionelle Bewirtung. Thorsten Heiliger freut sich auch, dass mittlerweile der Rhönklub mit seinem traditionellen Kartoffelfest und diversen Wanderveranstaltungen wieder eigene Veranstaltungen durchführen konnte, wo die Vereinsmitglieder am Turm vom Team „Genuss 3“ bestens bewirtet wurden. Ohne dieses Bewirtschaftungskonzept hätte der Wartturm in der Corona-Krise nicht geöffnet werden können und das wäre sehr schade gewesen. So konnten sich Wanderer und Fahrradfahrer weiterhin am beliebten „Türmchen“ verweilen und wurden zudem jeden Tag kulinarisch und an vielen Tagen auch musikalisch vom Feinsten verwöhnt.

Text u. Bilder (Udo Bauch): Im Corona-Jahr wurden mehrere öffentliche Musikproben (wie hier mit dem Trio „In Flagranti“) am Eichenzeller Wartturm veranstaltet, die für großes Interesse bei der Eichenzeller Bürgerschaft und vielen  Wanderfreunden sorgte.

 

3 Wanderungen zum „Tag des Wanderns 2020“

Rhönklub ZV Eichenzell  beteiligte sich  wieder rege  am „Tag des Wanderns 2020“

 

Rätsel-Wanderung rund um den Eichenzeller Wartturm begeisterte Kinder und Eltern

Eichenzell (UB).

Wandern in der Natur ist gesund und macht großen Spaß. Deshalb ruft der Deutsche Wanderverband immer wieder zu Wanderungen auf und bereits zum 14. Mal veranstaltete er einen „Tag des Wanderns“, woran sich immer wieder  gerne zahlreiche Wandervereine und Wandergruppen beteiligen.

 

 Mit gleich drei Wanderungen beteiligte sich am diesjährigen „Tag des Wanderns“ auch wieder der Rhönklub Zweigverein Eichenzell.

Die Seniorengruppe machte mit sieben  Teilnehmern eine gemütliche Wanderung rund um die schöne Maulkuppe. Nach anstrengender Wanderung gönnten sich die fleißigen Wanderer natürlich auch  einige Leckereien.

An der Rätsel-Wanderung rund um den Eichenzeller Wartturm beteiligten sich 19 Wanderfreunde (darunter 11 Kinder). Die Kinder und Erwachsenen hatten an den Rätselaufgaben viel Spaß und die Wandergruppe machte einen schönen Abschluss am „Türmchen“, wo sie sich von Patrick Bohl und seinem Team  kulinarisch verwöhnen ließen.

Der Spielkreis absolvierte ebenfalls eine Wanderung durch den herrlichen Eichenzeller Turmwald, woran sich 23 Mitglieder des Rhönklubs (darunter 12 Kinder) mit „Feuereifer“ beteiligten. Sie waren begeistert wie schön die Natur doch direkt vor der Haustür ist und wie viel Spaß man durch die Bewegung an der frischen Luft hat.

 

 

Wanderführer Harald Brühl führte Wandergruppe rund um die Kurstadt Bad Salzschlirf

Zeitgleich hat Wanderführer Harald Brühl eine tolle Rundwanderung in der schönen Kurstadt Bad Salzschlirf durchgeführt.

 

Die dreistündige Wanderung startete am Parkplatz der wunderschönen Mariengrotte, die zunächst besichtigt und bewundert wurde.  Von dort führte die Wanderstrecke durch einen Wald  in Richtung Üllers und Hartershausen. Auf ihrem Weg hatten die 13 Teilnehmer einen herrlichen Blick  auf Eichenau und Bad Salzschlirf. Nach anstrengenden 13 Kilometer hatten die Wanderfreunde Hunger und Durst, der in einer Gaststätte in Großenlüder ausreichend gestillt werden konnte. Auch diese Wandergruppe hatte unter Einhaltung der Corona-Vorschriften Spaß an der Wandertour.

Alle Veranstaltungen des Rhönklub ZV Eichenzell findet man hier:www.rhoenklub-eichenzell.de

 

 

 

Kartoffelfest 26.09.2020

Kartoffelfest am Eichenzeller Wartturm mit Wanderung fand wieder  großen Anklang

Eichenzell (UB).

 

Die traditionellen Kartoffelfeste beim Rhönklub Zweigverein Eichenzell sind ein fester Termin im Jahresprogramm des Eichenzeller Wandervereins und sie erfreuen sich bei den Mitgliedern auch immer großer Beliebtheit. Deshalb veranstaltete der Rhönklub ZV auch in diesem Jahr trotz Corona-Krise sein Kartoffelfest am Eichenzeller Wartturm und berücksichtigte dabei  die geltenden Corona-Vorschriften. Zu Beginn des Kartoffelfestes veranstaltete die Gruppe „Junge Familien“ eine kleine Wanderung rund um das „Türmchen“. 39 Wanderfreunde, darunter 21 Kinder, beteiligten sich an der Wanderung anlässlich des Kartoffelfestes. Coronabedingt mussten die Teilnehmer der Wanderung in zwei Gruppen aufgeteilt werden. Als Wanderführer fungierten  Saskia Heiliger und Arno Jestädt.

      

Zuvor hatte Jugend- und Familienwartin Angelika Jestädt die Strecke familiengerecht ausgesucht und gut ausgeschildert. Angelika Jestädt begrüßte die wanderlustigen Mitglieder und berichtete kurz über die weiteren geplanten Aktivitäten des Rhönklub ZV Eichenzell.

Trotz größeren Abständen hatten die Teilnehmer großen Spaß an der Wegstrecke und sie freuten sich danach auf die „Leckereien“ am Wartturm, die dieses Jahr vom Team Genuss 3 angeboten wurden. Der Kartoffelkönig des Jahres 2019 begleitete die Wandergruppen auf ihrem Weg durch die schöne Natur.  Patrick Bohl hat leckere Speisen rund um die beliebte Knolle angeboten. Die Ofenkartoffeln, „Turmfritten“ und Kartoffelpuffer fanden dann auch reißenden Absatz. Bewegung bringt schließlich Hunger mit sich und so genossen die Wanderer die schmackhaften Speisen bei herrlichem Turmambiente. Für die Kinder wurde wieder die spannende Geschichte vom Kartoffelkönig vorgelesen und erstmalig in diesem Jahr wurde eine Kartoffelkönigin liebevoll gebastelt, deren Gewicht geschätzt werden konnte. Zahlreiche Personen beteiligten sich an dem Schätzspiel und die besten Schätzer erhielten einen schönen Preis verliehen. Leonhard Stey, Gabriel Michel und Dirk Brettschneider gaben bei ihrer Schätzung das nächstliegende Gewicht (Knolle wog stolze 638 Gramm) der geschmückten Knolle ab und freuten sich über die gespendeten Sachpreise. Trotz der etwas schwierigen Situation vergnügten sich zahlreiche Mitglieder, Bürger und Gäste beim gemütlichen Kartoffelfest  am Eichenzeller Wahrzeichen, wo weiterhin täglich die Besucher  durch das Team von Genuss 3 liebevoll bewirtet werden.

 

Spielkreis des Rhönklub ZV Eichenzell begeistert seit 15 Jahren kleine Kinder

Spiel, Spaß und kognitive Förderungen stehen im Vordergrund aller Bemühungen

 

 Der Rhönklub Zweigverein feiert mitten in der Corona-Krise  ohne großes Aufsehen  ein kleines Jubiläum. Sein beliebter Spielkreis besteht im September dieses Jahres bereits 15 Jahre und unzählige Kinder wurden seither beim Eichenzeller Wanderverein gut betreut und unterhaltsam bespaßt.

Am 13. September 2005 hat Angelika Jestädt den Spielkreis ins Leben gerufen, nachdem eine Spielkreisgruppe der evangelischen Kirche aufgelöst wurde.

Bei der Gründung des Spielkreises beteiligten sich auf Anhieb zehn Mütter mit ihren Kindern und auch Angelika Jestädt beteiligte sich mit ihren damals noch kleinen Kindern bei der kindlichen Unterhaltung.

 Die Nachfrage nach der Freizeitbeschäftigung für kleine Kinder war von Anfang an sehr groß und deshalb bildete der Rhönklub ZV Eichenzell zeitweilig zwei Spielkreise, die immer gut besucht waren. Später entschieden sich die Mütter aus organisatorischen Gründen wieder zur Zusammenlegung der beiden Spielkreise, wo sich dann zwölf Müttern mit ihren Kinder beteiligten. Seit 2010 sind es sogar 15 Mütter, die regelmäßig am Spielkreis teilnehmen und diese tollen Unterhaltungsstunden gerne wahrnehmen. Der Spielkreis ist ein Angebot des Rhönklub ZV Eichenzell für seine Mitglieder. Bei freien Plätzen bietet der Rhönklub die Teilnahme am Spielkreis auch Nichtmitgliedern an. Die Kinder kommen ab ihrem 9. Lebensmonat bis zum Eintritt in den Kindergarten, Kinderkrippe oder Betreuung durch eine Tagesmutter in den Spielkreis.

 Der Spielkreis trifft sich jeden Dienstag (außer in den Ferienzeiten). von 9.30 Uhr bis 11.00 Uhr. Bei schönem Wetter treffen sich die Kinder mit ihren Müttern beim idyllischen Eichenzeller „Türmchen“ und bei schlechtem Wetter findet die Unterhaltung im vereinseigenen Klubraum statt. Im Spielkreis wird nunmehr seit 15 Jahren gemeinsam gemütlich gefrühstückt, gesungen, Sprechreime geübt, geknetet und allerlei  abwechslungsreiche und interessante Spiele veranstaltet.

Die Kinder haben schnell Freude an ihren Lieblingsliedern und so nimmt der Ablauf während den 90 Minuten schnell seinen eigenständigen Verlauf. Natürlich gibt es für die Kinder auch feste Rituale und so wird mit dem Essen erst begonnen, wenn ein entsprechendes Lied gemeinsam gesungen wurde. So helfen das Begrüßungslied und das Abschlusslied den Kindern sich gut in der Gruppe zu Recht zu finden und so lernen sie bereits in der Kindheit wichtige Regeln und Rituale.

Beim gemeinsamen Frühstück, welches immer im Wechsel eine Mutter für alle Teilnehmer organisiert, versuchen die Kinder Spiele und Bastelarbeiten auszuprobieren, woran sie alleine in der häuslichen Umgebung oft kein Interesse haben. So werden auch das Interesse an der wichtigen Bewegung, der körperlichen Ertüchtigung und die Ideenvielfalt der Kinder  auf spielerische Weise nachhaltig geweckt. Initiatorin Angelika Jestädt (Jugend- und Familienwartin und 2. Kulturwartin des Rhönklub ZV Eichenzell) und die Mütter 

betreiben so seit vielen Jahren den Spielkreis mit viel Herzblut  und sorgen damit für eine kindgerechte gute Unterhaltung ihrer „Schützlinge“.

Spielkreis am Türmchen – Bobycarrally

Im Jubiläumsjahr zeigt sich Angelika Jestädt begeistert über das durchgehend rege Interesse am Eichenzeller Spielkreis. Die Warteliste ist immer gut gefüllt und so musste das engagierte Rhönklub-Mitglied keine Werbung für den Spielkreis machen. Zum Spielkreis kommen aber nicht nur Mütter mit ihren Kindern, sondern auch viele Großmütter und vermehrt auch Väter. Darin sieht Angelika Jestädt eine klare Bereicherung für die Gruppe.

 

Angelika Jestädt:“ Ich bin immer sehr traurig, wenn Kinder den Spielkreis verlassen, weil mir die Kinder und ihre Begleiter sehr ans Herz gewachsen sind. Umso mehr freue ich mich dann immer auf Wiederkehrer“.

An Ideen und Aktionen fehlt es dem Spielkreis und seinen Betreuern  nicht. So werden Faschingsfeiern veranstaltet, Osternester am Eichenzeller Wartturm gesucht, Bauernhöfe besucht oder ein eigener Sankt-Martins-Umzug am Türmchen veranstaltet. Waldbesuche, gemeinsame Theaterbesuche und eine kleine Weihnachtsbäckerei stehen auch auf dem Programm. Zusätzlich dürfen  sich die Mitglieder des Spielkreises natürlich auch an allen sonstigen Aktionen und Veranstaltungen des Rhönklubs beteiligen. Die Freude und das Lachen der Kinder sind für Angelika Jestädt der Dank für ihre Arbeit und wenn sie dann liebevoll „Geli“ von den Kindern genannt wird, dann lacht auch das Herz der lebenslustigen Eichenzellerin. In den letzten Jahren wurden sehr viele Kinder im Spielkreis gut unterhalten und viele der früher betreuten Kinder denken heute als Jugendliche oder junge Erwachsene noch sehr gerne an die schöne Zeit im Eichenzeller Spielkreis zurück.

 

 Spielkreise stärken die kognitiven Fähigkeiten der Kinder und dienen nachweislich einer gesunden und glücklichen Entwicklung der kleinen Kinder. Während der Corona-Krise trifft sich der Spielkreis nur im Freien. Frühstück bringen sich während dieser außergewöhnlichen Zeit alle Spielkreisteilnehmer selbst  mit oder sie kommen bereits gut gesättigt zum  kleinen Unterhaltungsabendteuer des Rhönklub, welches die Kinder immer wieder aufs Neue begeistert. Angelika Jestädt wünscht sich, dass der Spielkreis sich auch weiterhin großer Beliebtheit erfreut und der Spielkreis vielleicht auch mal sein 50-jähriges Bestehen feiern kann.

Hutzelfeuer 2020

Rhönklub Eichenzell entzündete bereits am „Hutzelsamstag“ den Eichenzeller Hutzelhaufen

 

Über 250 Bürger strömten zur Winteraustreibung an den Eichenzeller Wartturm/
Besucher lobten die tolle Stimmung und gute Bewirtung
Eichenzell (UB).

Entgegen der langjährigen Tradition wurde die Winteraustreibung im Kernort Eichenzell in diesem Jahr bereits am Vortag des Hutzelsonntag vorgenommen. Trotz regnerischem Wetter herrschte beim diesjährigen Eichenzeller Hutzelfeuer am Eichenzeller Wartturm wieder reges Treiben und eine gute Stimmung durchzog die kleine Festveranstaltung. Etwa 250 Bürger sind gekommen, um die langjährige Tradition mit dem Hutzelfeuer zu feiern, womit traditionell der Winter in Mittel-, Osthessen, Nordhessen und in Thüringen endgültig ausgetrieben werden soll.

Wie jedes Jahr veranstaltete der Rhönklub Eichenzell diese Veranstaltung und die zahlreichen Besucher wurden mit leckeren Grillwürstchen und Getränken in bewährter Weise bewirtet. Der Eichenzeller Rhönklub Vorsitzender Thorsten Heiliger begrüßte die Gäste und bedankte sich besonders bei Angelika Jestädt, die sich seit vielen Jahren mit ihrer Familie und mit der Rhönklub-Gruppe „Junge Familien“ um die Organisation des Hutzelfeuers im Kernort Eichenzell verdient macht. So hielt sie auch in diesem Jahr mit zwei ihrer Kinder in der Nacht vor dem ursprünglich geplanten Termin die „Feuerwache“ am Hutzelhaufen, um zu verhindern, dass der Hutzelhaufen vorzeitig angezündet wird.

Bürgermeister Dieter Kolb begrüßte mit einem Grußwort die Bürgerschaft und zeigte leichtes Bedauern, das er als Gemeindeoberhaupt letztmalig beim Hutzelfeuer dabei sein kann. Motiviert und gut gelaunt präsentierte sich auch der designierte Bürgermeister Johannes Rothmund bei der traditionellen Veranstaltung. Ortsvorsteher Gerhard Dehler lies sich entschuldigen. Ehrenvorsitzender Bernd Günder, Pfarrer Christian Schwierz, SPD-Fraktionsvorsitzender Lutz Köhler und EDG-Vorsitzender Dirk Fischer gaben sich wieder die Ehre und beobachteten mit Freude den riesigen brennenden Reisighaufen.

Vor Beginn der Veranstaltung hatte Angelika Jestädt mit den jungen Familien, und vielen Kindern eine kleine Wanderung zum Wartturm gemacht, wo die selbst gebastelte „Hutzelpuppe“ voraus getragen wurde. Viele Mitglieder der Jugendfeuerwehr mit Julian Rudolf (stellv. Wehrführer Feuerwehr Eichenzell) und der neue Bürgermeister Johannes Rothmund beteiligten sich ebenfalls an der Wanderung zum historischen Watturm. Die Gruppe mit 50 Personen trug viele Fackeln und Laternen, was ein eindrucksvolles Bild ergab. 

Gemeinsam mit den Hutzelmädchen und Hutzeljungen entzündeten dann alle anwesenden Rhönklub –Funktionäre und die gemeindlichen Honoratioren den Hutzelhaufen, der sich trotz Nässe relativ gut entzündete und lichterloh einige Stunden brannte. Die Kinder hatten großen Spaß bei der Betrachtung des gigantischen Feuers und die Erwachsenen unterhielten sich angeregt in gemütlichen Gesprächsrunden. Für gute und stimmungsvolle Musik sorgte Mario Bohl und so erfreuten sich Jung und Alt an den leckeren Kräppel, Bratwürstchen, Glühwein und diversen Getränken. Zur Schonung der Umwelt wurden Heißgetränke diesmal nicht mehr in Einmalbechern ausgegeben, was bei den Besuchern gut ankam. Viele positive Stimmen hörte man bei der Veranstaltung, dass das Hutzelfeuer erstmalig an einem Samstag entzündet wurde und die jungen Familien somit länger bei der schönen Veranstaltung verweilen konnten. Rhönklub-Vorsitzender Thorsten Heiliger freute sich, das die Bürger und Vereinsmitglieder dem schlechten Wetter trotzten und so zahlreich zum Wartturm gekommen sind, um den Winter (den es nicht wirklich gab) zu vertreiben. So war das Eichenzeller Hutzelfeuer wieder ein schönes Erlebnis und ein voller Erfolg. Jugendfeuerwehr

  

Eröffnungswanderung

Trotz Regen gute Stimmung bei der Eröffnungswanderung des Rhönklub ZV Eichenzell

 

Für das Wanderjahr 2020 hat der Eichenzeller Wanderverein wieder viele interessante Veranstaltungen geplant

Eichenzell (UB). Mit seiner traditionellen Eröffnungswanderung startete der Rhönklub Zweigverein Eichenzell e.V. in das Wanderjahr 2020. Nach dem Motto „Wandern ist nicht nur ein guter Vorsatz“ beteiligten sich trotz regnerischem Wetter 32 Mitglieder an der rund einstündigen Wanderung und hatten wieder großen Spaß bei der Bewegung in der Natur.

Nach der rund einstündigen Wegstrecke freuten sich die wanderlustigen Mitglieder auf Kaffee und hausgemachten Kuchen im gemütlichen Klubraum. Rhönklub – Vorsitzender Thorsten Heiliger begrüßte die aktiven Wanderer und freute sich über die rege Teilnahme an der Eröffnungswanderung. Jugend- und Familienwartin Angelika Jestädt präsentierte auf der Leinwand zahlreiche Bilder von den Wanderungen und Veranstaltungen des Vereinsjahrs 2019.

Das Wanderungs- und Veranstaltungsprogramm für dieses Jahr wurde ebenfalls vorgestellt und die Mitglieder zeigten sich begeistert von den geplanten Aktivitäten. Sie freuen sich riesig über die gemeinsamen Aktivitäten im größten und aktivsten Wanderverein im Biosphärenreservat Rhön. Der Erlös der Eröffnungswanderung wird wie in den vergangenen Jahren wieder einer sozialen Einrichtung gespendet. Der Rhönklub ZV Eichenzell freut sich nun auf die Ausrichtung des Hutzelfeuers am Eichenzeller Wartturm, welches in diesem Jahr ausnahmsweise schon an einem Samstag ( 29.02.2020 ) entzündet wird. Um 18:30 Uhr wird das Hutzelfeuer gemeinsam mit Bürgermeister Dieter Kolb und weiteren Honoratioren angezündet. Für das leibliche Wohl ist wieder bestens gesorgt. Zur Schonung der Umwelt werden Besucher gebeten, dass sie eine eigene Tasse für Heißgetränke mitbringen. Der Rhönklub freut sich auf das traditionelle Hutzelfeuer und auf schöne Stunden mit der Bürgerschaft.

Bilder (Angelika Jestädt): Bei der Eröffnungswanderung des Rhönklub ZV Eichenzell hatten die Mitglieder wieder großen Spaß an der Bewegung und beim gemütlichen Beisammensein.

Werwolfabend 15.02.20

Spannung und gute Unterhaltung beim 1. Werwolfabend des Rhönklub ZV Eichenzell

 

Eichenzell (UB).
Mit dem 1. Werwolfabend veranstaltete die Gruppe „Junge Familien“ des Rhönklub ZV Eichenzell einen interessanten Spielabend – quasi von der Jugend für die Jugend- im Eichenzeller Klubraum. Das Werwolf-Spiel ist ein beliebtes Denk- und Diskussionsspiel für Gruppen. Jeder Spieler erhält eine Spielkarte und betrachtet versteckt sein Symbol. Ein Spielleiter moderiert das Spiel. Prinzipiell wechseln sich dabei zwei Phasen ab, Tag und Nacht. In der Nacht haben alle Spieler die Augen geschlossen, nur die jeweils aktive Gruppe/Person darf die Augen öffnen.

Das Spiel basiert dabei auf Ehrlichkeit aller Mitspieler. In der Nacht suchen sich die Werwölfe ein Opfer und töten dieses. Am Tag rätselt die gesamte Dorfgemeinschaft, wer Werwolf sein könnte, und erschießt schließlich eine Person mit einer silbernen Kugel. Ziel beider Gruppen – „normaler“ Dorfbewohner und Werwölfe – ist es jeweils, als einzige Gruppe im Spiel zu bleiben. Dabei reicht es den Werwölfen, genau so viele zu sein wie die Dorfbewohner, da sie am Tag durch die Stimmengleichheit nicht mehr erschossen werden können und in der Nacht die übrigen Dorfbewohner fressen. Spielgerecht wurde der Klubraum für die Tag- und Nachtphase dekoriert.

Die Mitglieder Arno und Aron Jestädt haben den Spielabend organisiert und moderiert. Arno Jestädt begrüßte die 31 Spielteilnehmer und Aron Jestädt erklärte den Spielablauf und die im Spiel vorkommenden Figuren. Abwechselnd fungierten die beiden jungen Mitglieder als Spielführer und die Mitspieler hatten großen Spaß an dem anspruchsvollen Denkspiel. Vier Spieldurchläufe wurden gespielt und so gab es vier Stunden lang lag Spannung und beste Unterhaltung im gemütlichen Spielkreis. Für gutes Essen und Trinken war an diesem Abend natürlich auch gesorgt und so gingen alle Spielteilnehmer zufrieden nach Hause. Die jungen Leute waren sich am Ende des Abends einig, das weitere Werwolfabende und andere Spielabende in diesem Jahr veranstaltet werden sollen.

Die Familiengruppe beteiligt sich am 8. März 2020 an einem interessanten Kreativ-Workshop in der Kunststation Kleinsassen, welcher von der Deutschen Wanderjugend (DWJ) angeboten wird. Die Gruppe „Junge Familien“ des Rhönklub ZV Eichenzell ist über das ganze Jahr hinweg sehr aktiv und bietet immer wieder interessante Veranstaltungen für Kinder, Jugendliche und Familien an. Jugend- und Familienwartin Angelika Jestädt freut sich immer, wenn viele Mitglieder an den Veranstaltungen teilnehmen und sie gibt sich gemeinsam mit ihrer Familie bei der Vorbereitung der Vereinsaktivitäten immer größte Mühe.

Frohe Weihnachten

 

Liebe Vereinsmitglieder, Wanderfreunde des Rhönklub’s Zv. Eichenzell

Das Jahr 2019 neigt sich dem Ende und das möchte wir zum Anlass nehmen um heute noch mal auf 2019 zurückzuschauen. Im Mittelpunkt stand unser Fest zum 100jährigen Bestehen unter dem Motto 100 Jahre Wandern in Eichenzell. Eröffnet wurde unsere Feier mit unserer traditionellen Wanderung zum Gedenkstein am Kreuzberg. Am Festkommers schauten wir auf 100 ereignisreiche Jahre  zurück und ehrten unsere verdienten Mitglieder.

Zum krönenden Abschluss feierten wir eine schöne Party am Wartturm in Eichenzell. Alle Eichenzeller Vereine, viele Mitbürger, Freunde und Bekannte kamen um mit uns zu feiern. Es war ein tolles Fest. Das Zelt war voll und auch draußen vergnügten sich die Gäste. Ganz besonders hat mich an diesem Tag die Bereitschaft der Helfer berührt. Aufgrund der Massen fehlte uns an allen Ecken und Enden Material und Helfer. Und das was in der heutigen Zeit nicht mehr selbstverständlich ist, war selbstverständlich, viele Leute packten mit an.  Es wurden zusätzliche Biergläser geholt, mehr Bier und Pommes, Tische abgeräumt und auch mit bedient.

Aber nicht nur bei unserem großen Fest auch so

nst haben uns viele Helfer unterstützt. Ob am 1. Mai, Himmelfahrt, am Wandervierer, bei den Turm- und den Sonntagsdiensten, bei sonstigen Veranstaltungen, zur Gruppenbetreuung oder als Wanderführer, und so weiter. Unser Verein bietet viele Möglichkeiten an sich einzubringen oder auch einfach einmal teilzunehmen.

Daher möchte ich mich an dieser Stelle bei

Euch allen herzlich bedanken. Es ist immer wieder ein schönes Erlebnis zu sehen wie viele sich bereit erklären den Verein aktiv zu unterstützen. Vielen Dank! Ich freue mich auf die gemeinsame Zeit im nächsten Jahr.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben Gesundheit, Ruhe und Freude in dieser schönen Jahreszeit, ein frohes Weihnachtsfest und ein frohes neues Jahr!

Wir freuen uns auf viele gemeinsame Aktivitäten im Jahr 2020.

Liebe Grüße  und „Frisch auf!“

Euer Vorstand

 

Unsere Planung für Veranstaltungs- und Wanderprogramm für 2020 ist abgeschlossen!!!

Heute ist es soweit, wir haben die Planung für das neue Jahr abgeschlossen und können Euch jetzt das neue Wander- und  Veranstaltungsprogramm für 2020 präsentieren. 

So ein Plan erstellt sich nicht von alleine, daher möchte ich Geli für die Zusammenstellung der Termine und Alfred für die Grafische Ausarbeitung danken. Ihr Beide macht das nun schon viele Jahre und ich freue mich auf die vielen Veranstaltungen in 2020. 

Auch sei hier schon mal ein Dank an die vielen freiwilligen gerichtet, die dieses Jahr die Wanderungen führen oder Veranstaltungen leiten.

Frisch Auf!!! 

 

Klopse Essen

Das Klopse-Essen am Kirmesmontag hat beim Rhönklub Zweigverein Eichenzell bereits eine lange Tradition und die Veranstaltung ist ein fester Termin im Jahresprogramm des großen Wandervereins. So kamen in diesem Jahr wieder über 60 Mitglieder und Gäste in den gemütlich geschmückten Klubraum, um sich vom fleißigen Team des Rhönklubs kulinarisch verwöhnen zu lassen. Für einen sozialen Betrag von fünf Euro erhielten die Gäste einen leckeren Fleischklops, ein Bier und einen Schnaps. Vorsitzender Thorsten Heiliger und sein Stellvertreter Lothar Jestädt begrüßten die Wanderfreunde und prosteten der Feiergesellschaft zu. Klubraumwartin Waltraud Günder versorgte die gut gelaunten Gäste mit den Leckereien. Auch Mitglieder der Eichenzeller Feuerwehr, der Backgemeinschaft Eichenzell und des Handwerker- und Kulturverein 1894 Eichenzell e.V. ließen sich beim befreundeten Rhönklub an diesem Abend verwöhnen.

Thorsten Heiliger konnte auch die Bürgermeisterkandidaten Johannes Rothmund (CDU) und Lutz Köhler (SPD) begrüßen, die Station bei ihrer Wahlkampftour machten. Viele Gäste nutzten gleich die Gelegenheit, um mit den Bürgermeisterkandidaten ins Gespräch zu kommen und sie nach ihren Zielen zu befragen. Lutz Köhler ist selbst ein begeisterter Wanderfreund und seit vielen Jahren Mitglied des Rhönklub ZV Eichenzell. Er und auch Johannes Rothmund zeigten sich von den vielfältigen Aktivitäten des Eichenzeller Wanderverein begeistert und lobten den guten Zusammenhalt des Vereins. An den Tischrunden wurde lebhaft diskutiert und viel gelacht. Der leckere Duft der Klopse und die gute Stimmung sorgten dafür, dass das Klopse-Essen wieder zu einem kleinen Erlebnis wurde.

Kartoffelfest 22.09.19

Großer Andrang und gute Stimmung herrschte beim diesjährigen Kartoffelfest beim Rhönklub ZV Eichenzell e.V., welches am Eichenzeller Wartturm bei herrlichem Spätsommerwetter ausgiebig gefeiert wurde. Den ganzen Tag über wurde dort für Fans der Knolle einiges geboten, es gab frisch gegarte Kartoffeln nach alter Rhöner Art,  schmackhafte  Kartoffelpuffer mit Schmand, leckere Grillspezialitäten, kühle Getränke  und einiges mehr. Zu Beginn des traditionellen Kartoffelfestes veranstaltete die Gruppe  „Junge Familie“ eine kleine Wanderung, woran sich viele Kinder mit ihren Eltern beteiligten. Jugend- und Familienwartin Angelika Jestädt begrüßte die wanderlustigen Mitglieder und informierte zu Beginn der kleinen Wanderung über die zukünftigen Aktivitäten des Rhönklub ZV Eichenzell. Nach der Wanderung wurde das Kartoffelfeuer am „Türmchen“  entzündet und darin wurden frisch geerntete Kartoffeln gegart. Für Groß und Klein wurden wieder viele Spiele und ein interessantes Quiz rund um die Kartoffel angeboten. Für die Kinder wurde auch die Geschichte vom Kartoffelkönig in freier Natur vorgelesen. Zudem musste das Gewicht einer als „Kartoffelkönigin“  mit Krone verkleideten Knolle geschätzt werden. Über 50 Personen beteiligten sich an der Schätzung. Diejenigen fünf „Schätzer“, die das Kartoffelgewicht am nächsten geschätzt haben, erhielten einen schönen Preis. Den ganzen Tag vergnügten sich zahlreiche Mitglieder, Bürger und Gäste  gut gelaunt am Eichenzeller Wartturm. Das Team des Rhönklub ZV Eichenzell versorgte die Gäste in bewährter Weise und so fühlten sich die Besucher am Eichenzeller Wahrzeichen auch beim diesjährigen Kartoffelfest wieder rundherum wohl.

Neue Kräuterexperten

Bei herrlichem Wetter machten sich 13 Kinder mit drei Betreuen auf zur Kräuterwerkstatt in Thalau.
Schon beim durchlaufen des schönen Kräutergartens umströmte jeden der Duft verschiedenster Kräuter und Blumen.
Und es ging auch schon gleich los mit der Produktion der Kräuterlimonade. Andrea Farnung erklärte den Kindern die hierfür vorbereiteten Kräuter und weckte damit sehr schnell das Interesse der kleinen und großen Besucher. Mit großem Interesse wurden unter anderem Zitronenverbene und Giersch in Apfelsaft aus eigener Herstellung eingerührt.

 

Im Garten erfuhr die Gruppe erstmal das Wichtigste über die Ringelblume. Unter anderem auch, dass sie 3 verschiedene Samenvarianten hat, wie sie heißen und wie sie sich verbreiten. Die Kinder waren beeindruckt und begeistert was sich die Natur einfallen lässt, damit wir uns an der schönen und heilenden Blume erfreuen können.

Dann ging es auch schon gleich zur Herstellung der Ringelblumensalbe.
Andrea hatte für uns bereits Blüten in Öl eingelegt und die Kinder konnten alle noch ein paar frische Blüten aus dem Garten ernten und dazu tun. Das Blütenöl wurde erhitzt und darin Bienenwachs geschmolzen, dann wurde die Creme in kleine Gläschen umgefüllt und musste nur noch auskühlen. Fertig war die Ringelblumensalbe die z.B. bei Entzündungen hilft, gegen trockene rissige Haut oder Lippen und sie fördert die Heilung von Wunden.

Im Anschluss genossen die Kinder erstmal leckere Kräuterlimonade, bevor sie dann zur Kräuterwanderung aufbrachen. Die Kinder bekamen kleine Kräuterkörbchen und los gings.

Andrea erklärte wo man welche Kräuter am besten sucht und auf was man achten sollte. Schnell füllten sich die Körbe mit den Kräutern und wir konnten zur zweiten Verkostung in Form eines Picknicks übergehen.
Die Kräuter mussten nun geschnitten werden und jeder konnte ausprobieren, wie man Butter selber herstellt. Ruck Zuck hatten wir eine leckere Käuterbutter, die wir mit Brot und dem Kräuterapfelsaft (den die Kinder am Anfang selber machten) genossen. Gut gestärkt traten wir den Weg zurück zur Kräuterwerkstatt an und freuten uns über die fest gewordene Salbe.
Damit das Ganze nicht ein einmaliges Erlebnis wird, bekamen alle das Rezept und ein paar Samen der Ringelblume mit.

 

Alle neuen Kräuterexperten freuten sich über die gelungene Aktion mit der DWJ und sind schon gespannt auf die nächsten tollen Angebote.

Bericht und Bilder von Geli Jestädt

Schwarzen Moor

„Wenn die Heide blüht“
war das Thema derTageswanderung am 24.8.2019
zur Heideblüte im „Schwarzen Moor“. 

Um 8:00 Uhr ging es von Eichenzell in Fahrgemeinschaften los zum Dreiländereck in der Rhön. In den Morgenstunden ab 9:00 Uhr wanderten
wir gemütlich durch das Schwarze Moor und genossen die üppig lila blühenden Heideflächen. Gerade jetzt sind sie in voller Blüte. Außer der Besenheide oder Heidekraut entdeckten wir verschiedene Beeren und Torfmoose die typisch für Moore sind. Diese sehr seltenen Pflanzenarten gilt es im Biosphärenreservat der bayerischen Rhön zu schützen. Deshalb sind auch Holzpfade für die Moorbetrachter angelegt die nicht verlassen werden sollen.

 

Das Bild zeigt ein Moorauge des Hochmoorbereichs,
eingebettet und umsäumt
von Heide im Schwarzen Moor. Zur
weiteren Erklärung des Moors, deren
Entstehung und Bedeutung sind Schilder
und Tafeln mit Beschreibungen des
Moorbereichs aufgestellt die von den
Wanderern gerne in Augenschein genommen wurden.

 

Es war ein sehr schöner und genussvoller
Morgen zum Wandern, der mit einer weiten
und schönen Aussicht vom Turm im
Schwarzen Moor genossen

 

 

 

 

 

Nach einer Stunde ging die Wanderung
weiter in Richtung Sennhütte nach Leubach,
wo wir eine kleine Rast machten. Auf dem
Museumsweg ging es weiter auf den Salkenberg
zum Heimatblick. Von dort hatten wir bei
bestem Sommerwetter eine grandiose Aussicht
nach Thüringen und Bayern.
Gegen Mittag erreichten wir Frankenheim, das
höchst gelegene Dorf der Rhön.

 

In der Gaststätte Schweinebucht genossen wir gutes Essen und
kühle Getränke zur Erholung. Nach der Mittagspause wanderten wir nach einem weiteren kurzen Anstieg zurück zum Parkplatz am
Dreiländereck und fuhren nach Eichenzell zurück. Insgesamt erwanderten 18 Personen diese wunderschöne Strecke über 16 Kilometer Länge.

Die Wanderführung hatten die Familien Auth und Giesler übernommen.

Marburg – Gästeführung und Besuch des Chemikums

Am 4. Mai 2019 war es soweit. Der Rhönklub Eichenzell fuhr mit insgesamt 44 Erwachsenen und Kindern nach Marburg. Programm war eine Gästeführung in Marburg und in der Elisabethkirche, sowie der Besuch des Chemikums.

 

Um 8:30 Uhr morgens ging es dann auch schon los. Alle waren sehr gespannt und freuten sich auch schon auf den Tag in Marburg. Lutz Köhler leitete die Gästeführung und gab sogar während der Hinfahrt schon einige interessante Fakten und Hintergrundwissen zu und um Marburg. So konnte sich jeder schon einmal während der Fahrt ein Bild der schönen Universitätsstadt machen. Nach knapp eineinhalb Stunden kam der Rhönklub auch schon an der Elisabethkirche an. Neben dem langweiligen Stillsitzen und Zuhören wurden die Kinder auch in die Führung miteingebunden und durften mit raten, sowie ihr Wissen unter Beweis stellen. Es war also für jedes Alter interessant. Hautnah konnte man das Grab der Elisabeth von Thüringen bestaunen und erfuhr noch Näheres zu ihrem Leben. Genauso lernten alle Mitglieder genaueres über den Baustil und die Geschichte der Kirche.

  

Die Elisabethkirche ist perfekt für einen Rundgang konzipiert sodass die Führung gegen 11:40 Uhr endete und Lutz Köhler nun zur Altstadt Marburgs überging.

Dazu achtete Herr Köhler, der auch schon in seiner Studentenzeit Gästeführungen durchführte, auf einen schönen Rundgang durch die Stadt, um einen perfekten Überblick von Marburg zu bekommen. Marburg ist sehr vielseitig und an jeder Ecke gibt es etwas zu entdecken, was man durch die Gästeführung noch einmal genauer erkennen konnte. Vielen wurde nun auch die Bedeutsamkeit Marburgs bewusst, da Marburg als Wiege Hessens gilt. Durch das anstrengende Treppensteigen der hügeligen Stadt brauchten alle erst einmal eine kleine Stärkung, die sie im Gästehaus „Hansehaus rechts“ vorfanden.

 

Um 15 Uhr machte ein Teil der Gruppe einen kleinen Stadtbummel und wanderte zum Landgrafenschloss hinauf.

 

Während die anderen das Chemikum besuchten. Hier wurden die Teilnehmer in Gruppen, entsprechend ihres Alters eingeteilt. Alle Gruppen bekamen altersgerecht die Faszination der Chemie nähergebracht.

 

Für die 9-12 Jährigen zum Beispiel gab es ein Krimi Labor. Die Kinder mussten der Polizei helfen einen Juwelenraub aufzuklären. Unterstützt von der Führerin konnten die Kinder selber die gefundenen Indizien wie Schriftprobe, Fingerabdrücke, Fasern, ein weißes Pulver (Drogen?), und eine rote Substanz analysieren. Am Ende der Analysen wurde dann die Verbrecherkartei der Polizei durchgesehen. Mit viel Spaß und Begeisterung waren die Kinder bei der Sache und konnten am Ende auch den Täter überführen.

Alle Kinder waren sehr begeistert und möchten gerne das Chemikum wieder besuchen.

Gegen 18 Uhr befanden sich dann alle wieder auf dem Heimweg.

 

 

Bericht von Maja Köhler und Saskia Heiliger

KREUZBERG – ein Klassiker in der Rhön

Seit 100 Jahren wandern wir zu unserem Gedenkstein am Kreuzberg und in diesem Jahr war es am 10. Juni 2019 zum 78. Mal so weit. Wir trafen uns in Eichenzell an der Genossenschaftsbank und fuhren in Pkws zum Kreuzberg. Dort angekommen starteten wir unsere Wanderung zum Gedenkstein mit jung und alt.

Traditionell  hielten wir am Gedenkstein inne und genossen eine angemessenen Rede zum Gedenken an unsere Gefallenen und  die seit der letzten Kreuzbergwanderung verstorbenen Vereinsmitglieder.  Nicolai Günder und Maurice Wroblewski untermalten mir frischen Trompetenklänge die Gedenkfeier.

Nach einer leckeren Erfrischung am Kreuzberg  traten wir die Heimreise an und konnten bei schönen Wetter den Abschluss am Eichenzeller Wartturm erleben.

 

Höhlen und Burgen in der „Fränkischen Schweiz“

Burg Gößweinstein

Burg Gößweinstein

Der Rhönklub Eichenzell führte eine 3-Tage Wanderung vom 3. bis 5. Mai 2019 in der „Fränkischen Schweiz“ durch. Die Planung, Organisation und Wanderführung hatten die Rhönklubmitglieder Carmen Mohr und Peter Rudolph-Mohr übernommen. Bei den Vortouren wurden sie von Irmtraud und Erich Giesler unterstützt.

Am 1. Wandertag fuhren die 24 Teilnehmer nach Wiesenttal-Streitberg und besichtigten die „Binghöhle“ mit ihren phantastischen Tropfsteingebilden. Sie ist eine der schönsten Tropfstein-Galerie-Höhlen Deutschlands. Nach einer kurzen Frühstückspause ging es auf dem „Frankenweg“ durch die „Oswaldhöhle“ zur Felsformation „Quackenschloss“ und zum Adlerstein mit fantastischer Aussicht. Über die Karsthöhlenruine „Riesenburg“ führte der Weg über samtige Waldwurzelpfädchen zur Kuchenmühle, Albertshof und zurück zum Ausgangspunkt und zum Hotel in Gößweinstein. Die Wanderstrecke betrug hier ca. 12 Kilometer.

Der zweite Wandertag führte auf romantischen Pfaden durchs 

Burg Rabenstein

begeisternd schöne Ailsbachtal. Ausgehend vom Felsendorf Tüchersfeld im Püttlachtal ging es zur „Burg Rabenstein“ auf einem Felsen gelegen. Die Wanderwege waren überwiegend Feldwege und wiesenweiche Pfade, die die Wanderer zur „Sophienhöhle“ führten. Das Riesenmaul der „Ludwigshöhle“ gibt hier den Blick frei zur Kapelle „Klausstein“.

Wallfahrtsbasilika Gößweinstein

Nach einer Wanderstrecke von ca. 16,5 km wurde wieder Tüchersfeld erreicht.

Dritter Wandertag.
Vom bekannten Wallfahrtsort „Gößweinstein“ aus ging es über Leutzdorf zum Naturdenk­mal „Esperhöhle“, einer der großartigsten 

Ludwigshöhle

Höhlenruinen in Franken. Meist bequeme Wald- und Feldwege führten über Burggailenreuth, Sachsen-und Stempfermühle und auf einem sehr steilen Felsenstieg zur „Burg Gößweinstein“. Nach ca. 11,5 Kilometer Wander­strecke ging es wieder abwärts nach Gößweinstein und an­schließender Besichtigung der „Wallfahrtsbasilika“.

Esperhöhle

Vom bekannten Wallfahrtsort „Gößweinstein“ aus ging es über Leutzdorf zum Naturdenk­mal „Esperhöhle“, einer der großartigsten 

Höhlenruinen in Franken. Meist bequeme Wald- und Feldwege führten über Burggailenreuth, Sachsen-und Stempfermühle und auf einem sehr steilen Felsenstieg zur „Burg Gößweinstein“. Nach ca. 11,5 Kilometer Wander­strecke ging es wieder abwärts nach Gößweinstein und an­schließender Besichtigung der „Wallfahrtsbasilika“.

Es waren teils anstrengende, aber sehr eindrucksvolle Wan­dertage bei gutem 

Wander­wetter mit einem Regentag. Die Teilnehmer

 waren alle von den Wanderungen begeistert und haben sie alle gut bewältigt.

Ein besonderer Dank gilt den Wanderführern Carmen und Peter.

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